Wie finde ich den ideal zu mir passenden Welpen? - Teil 3: Was suche ich?

Die Entscheidung steht - ein neuer Hund soll ins Haus. Oder besser gesagt ins Haus, auf den Hof, auf die Couch, in mein Leben...

 

Ich habe mir viele Gedanken gemacht, was es denn werden soll und bin zu folgenden Schlüssen gekommen:

 

1.) die richtige Rasse

Ich persönlich liebe Schäferhunde aller Art, egal ob belgisch, deutsch, holländisch... ganz egal. Wolfsähnlich sollten sie sein, also Husky, Tschechoslowakischer Wolfshund würden auch noch gehen. Aber nein, ich bleibe bei Althergebrachtem - eine Gebrauchshunderasse bitte. Denn mein zukünftiges Familienmitglied wird definitiv gebraucht - als Nachwuchshund für meine Hundeschule, um die Ausbildung und Erziehung per Video zu dokumentieren, um Kundenhunde zu sozialisieren oder Ablenkungsreize zu schaffen, quasi als vollwertiger Mitarbeiter in meiner Hundeschule. Meine bisherigen Hunde sind langsam zu alt dafür, die sollen mal ihre Rente genießen. Also ein Schäferhund. Ich hab lange nach einem Malinois gesucht, aber irgendwie bin ich nicht richtig fündig geworden, es hat nie gefunkt. Und dann hatte ich mich 2020 entschieden, endlich einen Lebenstraum von mir zu erfüllen: eine eigene Zuchtstätte besitzen. Also meldete ich alles an, baute mein Haus und Hof um und Ende 2020 war es dann so weit: Meine eigene Zuchtstätte "Aus Eis und Feuer" war geboren. Aufgrund dass meine Mali-Hündin kastriert werden musste und auch schon zu alt war, blieb nur meine Schäferhündin "Raisers Katana" übrig, also gründete ich eine Zuchtstätte für Deutsche Schäferhunde. Beim ersten Deckakt Anfang 2020 gab es massive Probleme mit der Zickigkeit von Katana, also wurde der Wurf auf später verschoben - und später ist genau JETZT!

Somit stand für mich fest: Mein Nachwuchshund wird ein selbstgezogener Deutscher Schäferhund!

 

2.) Das Geschlecht

Das kann ich kurz und knapp abhandeln - ich habe schon einen Rüden auf dem Hof - also fällt ein weiterer Rüde flach, da Maitu leider unverträglich mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen ist. Also eine Hündin, und das hätte ich auch so bevorzugt, denn mit dieser kann ich später ggf. auch mal weiterzüchten. Weiterhin sind Hündinnen leichtführiger und meist etwas sensibler, so dass sie in der Ausbildung und Erziehung einfacher sind, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Und Hündinnen machen sich in der Hundeschule besser als Mitarbeiter, das zeigt meine Erfahrung.

 

3.) Die richtige Verpaarung / Elterntiere und viele weitere Entscheidungsmöglichkeiten -

findet ihr im nächsten Teil meiner Blogreihe :)

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