Gefahr im Frühling - giftige Pflanzen

 

Endlich wird es Frühling!! Die Sonne scheint öfters, die Temperaturen steigen und die ersten Frühblüher und Pflänzchen zeigen sich farbenfroh in unseren Gärten und am Wegesrand.

Doch was für uns eine wahre Augenpracht ist, kann für unsere Vierbeiner tödlich enden – viele Frühjahrsblumen sind für unsere Tiere hochgiftig!

 

Wir müssen also darauf achten, dass die Hunde die neuen Pflanzen weder anknabbern, noch ganz fressen und auch nicht ausbuddeln – denn besonders in den Zwiebelknollen steckt das meiste Gift!

Am besten pflanzt ihr also ungiftige Blumen in euren Gärten, und beim Spaziergang achtet ihr darauf, dass euer Hund keine Pflanzen ankaut.

 

Zeigt dein Hund trotz aller Vorsichtsmaßnahmen jedoch typische Vergiftungssymptome, wie z.B. Durchfall, Erbrechen, Krämpfe, Zittern, blasse Schleimhäute, Blutungen aus den Körperöffnungen oder Herzrhytmusstörungen – geh sofort mit ihm zum Tierarzt!

Auch wenn du siehst, dass dein Hund gerade so ein Pflänzchen gefressen hat – nimm dir ein weiteres mit zur genauen Bestimmung (es sei denn du bist gartentechnisch bewandert und weißt genau was er da gefressen hat), ruf deinen Tierarzt an und besprich mit ihm das weitere Vorgehen.

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